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Chris Deschner: Oftmals verbreitet sich bei Livekonzerten im Publikum das Motto: ...gimme some big names! Das sind Sprüche die man selten bei Singer-Songwriter-, und Folk Veranstaltungen hört. Dieses Genre bezieht sich auf tiefer liegende Werte als den Partyeffekt. Hier zählt sowohl die Message als auch der Charakter eines jeden Künstlers. Die Vortragsweise beschränkt sich von daher meistens auf eine spartanische Präsentation von Stimme und Gitarre, um nicht den Weg zu verpassen, der direkt in die Gefühle des Zuhörers führt. So appelliert Chris Deschner immer wieder als Weckdienst auch an die grauen Zellen.
Als "Kind der Flower-Power-Epoche" arbeitet Chris seit Ende der 1960er Jahre u.a. mit Jürgen von der Lippe, Flying Burrito Brothers, Townes Van Zandt, Barry "Byrd" Burton, Gebrüder Blattschuss, David Munyon, Katie "Sea of Love" Webster, Tish Hinojosa, Eric Anderson, Terry Lee Hale, Iain Matthews, Steve Young, Bob Neuwirth, Sharon Cort, Bill Keith, Butch Baldassari, Ernie Sykes, Jeff Wisor, John Vaughan, Tom Cunningham, Jeff Ross, Billy Bremner etc. |


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Option 6, Genre: Folk, Country, Besetzung: Solo oder Band
Wer nicht glaubt, dass eine Amerikanische Liedermacherin auch die Line-Dancer vor die Bühne zieht, dem seien diese Fotos der Countrymusikmesse Berlin 2010 genug Beweis! Tish Hinojosas Musik überschreitet Grenzen zwischen Kulturen, Sprachen und musikalischen Genres. Anmutig verschmilzt die texanische Sängerin/Songschreiberin Folk und TexMex, Country & Bluegrass, Pop und Latino-Stile zu einem multikulturellen Reichtum Amerikas und zu ihrem individuellen Sound.
Ergänzende Infoklicks bitte bei den Genres Folk sowie Country.
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